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	<title>im Interview auf meinsbh.de: &#187; Sport</title>
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	<description>Persönlichkeiten aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg</description>
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		<title>Hans-Peter Beier (Villingen-Schwenningen)</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 04:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Tuttlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald-Baar-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Radsportler Hans-Peter Beier wohnt und arbeitet in Villingen-Schwenningen. 2004 nahm er erfolgreich an Paralympics in Athen teil. Dort gewann er eine Bronze-Medaille im Radrennen. Als AOK-Tour-Planer hat Herr Beier die erste Strecke durch drei Kreise (Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen) für den gemeinsamen Radsonntag der drei Kreise geschaffen. Außerdem leitet er die AOK- Radtreffs im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Radsportler Hans-Peter Beier wohnt und arbeitet in Villingen-Schwenningen. 2004 nahm er erfolgreich an Paralympics in Athen teil. Dort gewann er eine Bronze-Medaille im Radrennen. Als AOK-Tour-Planer hat Herr Beier die erste Strecke durch drei Kreise (Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen) für den gemeinsamen Radsonntag der drei Kreise geschaffen. Außerdem leitet er die AOK- Radtreffs im Schwarzwald-Baar-Kreis. <span id="more-301"></span>   </p>
<p> <br />
<strong>meinsbh.de:</strong> Sie haben 2004 an Paralympics in Athen erfolgreich teilgenommen. Wie schwer und zeitaufwendig war das Training zur Vorbereitung an der Olympiade?<br />
<strong>Hans-Peter Beier:</strong> Nun um im Behindertensport, der zwischenzeitlich von vielen Sportlern als BERUF ausgeübt wird, bestand zu haben, ist ein trainingsaufwand von ca. 4-8 Std. tägl. notwendig um Weltweit in der SPITZE mit vorne weg zu fahren. Ich selbst hab mich in diesem Rahme ein halbes Jahr vor den Spielen vor bereitet und bin &#8220;vorher&#8221; immer mit dem Rad zur Arbeit, abends 2-3 mal die Woche für mich ne Runde von ca. 1-3 Std. &#8220;gedreht&#8221;. Hab im Freizeitsport den Radtreff geleitet und eben auch z. B. Events wie die Tour de Lände als Gruppenleiter zur Vorbereitung genutzt.<br />
<strong>meinsbh.de:</strong> Wie kamen Sie auf die Idee daran teilzunehmen?<br />
<strong>Hans-Peter Beier:</strong> Die &#8220;Idee&#8221; hatte der Bundestrainer, Adelbert Krohmer. Um einen Sieger zu ermitteln müssen mind. 16 Teilnehmer starten. In der Leistungsgruppe LC4 in der ich startete fehlte eben noch ein Athlet. Weltweit fahren leider recht wenige mit &#8220;schweren&#8221; Behinderungen. Nun und der &#8220;Riecher&#8221; von Adelbert war mit der Bronce-Medalie der richtige.<br />
<strong>meinsbh.de:</strong> Waren Sie auch bei Paralympics 2008 in Peking auch dabei?<br />
<strong>Hans-Peter Beier:</strong> In Peking war ich nicht dabei. Reglement, Familie u. Beruf verlangen mir hier zu viel ab und ich habe eben leider nicht die Zeit um dem trainingsaufwand zu folgen.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Gibt es bestimmte Strecken in der Region, die Ihnen besonders lieb sind und welche Sie schon mehrmals gefahren sind?</p>
<p><strong>Hans-Peter Beier:</strong> Ich fahre gerne übern Riedsee vorbei nach Brunlingen zum Kirnbergsee (da gibt es nen tollen selber gemachten Kuchen im Kaffe) und dann über Tannheim, Rietheim, Marbach wieder heim.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Hat sich Ihrer Meinung nach die Einstellung der Menschen zum Sport und sportlichen Freizeitgestaltung im Laufe der Jahre verändert?</p>
<p><strong>Hans-Peter Beier:</strong> Hmm, ich denke, früher mussten die Leute viel härter arbeiten und hatten genug Bewegung. Heute sitzen viele im Büro, stehen in der Fabrik an Maschinen und klar finden Ihren Ausgleich jetzt im Sport.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Das Vereinsleben ist sehr aktiv in der Region. Sind (waren) Sie auch Mietglied eines Vereins? Wie wird das Leben dadurch beeinflusst?</p>
<p><strong>Hans-Peter Beier:</strong> Ich bin Mitglied im Schwenninger Radsportverein RSPVo6 und klar beeinflusst mich der Verein. Ich leite zweimal die Woche den Treff Mo u. Mittw. ab 17,30 Uhr) was eben heißt man ist in den Vereinsfarben unterwegs.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Mit der Bronze-Medaille haben Sie bereits einen großen Erfolg gefeiert. Sind noch irgendwelche, Wünsche offen? Welche Ziele haben Sie noch für die Zukunft?</p>
<p><strong>Hans-Peter Beier:</strong> Leistungssport möchte ich keinen mehr betreiben, jedoch möchte ich mehr Menschen aufs Rad bringen um Ihnen zu zeigen wie toll das &#8220;umwelterlebniss&#8221; hier ist.</p>
<p>&#8211;<br />
Dieses Interview wurde von den Studierenden im Rahmen einer Projektarbeit der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Furtwangen am  02.02.2009 per Email geführt.</p>
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		<title>Herbert Fischer (Villingen-Schwenningen)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Tuttlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald-Baar-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Herbert Fischer, 1937 in Villingen geboren. Er hatte schon mehrere Ehrenämter und ist seit 2005 der DRK-Kreisvorsitzende in Villingen-Schwenningen. Von 1975 bis 2004 war er dort Schatzmeister. Von 1971 bis 1983 war er Kassierer des Villinger Tennisclubs Blau-Weiß und 1985 war er für drei Jahre Vorsitzender des Tennisclubs Pfaffenweiler. 1990 bis 2000 war er Kassierer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://interview-sbh.de/wp-content/uploads/2009/11/090130_Herbert-Fischer_Villingen-Schwenningen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-295" style="margin: 5px; border: 0px;" title="090130_Herbert Fischer_Villingen-Schwenningen" src="http://interview-sbh.de/wp-content/uploads/2009/11/090130_Herbert-Fischer_Villingen-Schwenningen-150x150.jpg" alt="090130_Herbert Fischer_Villingen-Schwenningen" width="150" height="150" /></a>Herbert Fischer, 1937 in Villingen geboren. Er hatte schon mehrere Ehrenämter und ist seit 2005 der DRK-Kreisvorsitzende in Villingen-Schwenningen. Von 1975 bis 2004 war er dort Schatzmeister. Von 1971 bis 1983 war er Kassierer des Villinger Tennisclubs Blau-Weiß und 1985 war er für drei Jahre Vorsitzender des Tennisclubs Pfaffenweiler. 1990 bis 2000 war er Kassierer des Freundeskreises Zittau.<br />
Beruflich war Herr Fischer 48 Jahre lang bei der Sparkasse Villingen-Schwenningen, unter anderem stellvertretender Vorstandsvorsitzender.<span id="more-294"></span></p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Was hat Ihr Interesse daran geweckt für das DRK tätig zu sein?</p>
<p><strong>Herbert Fischer:</strong> Ich wurde 1975 angesprochen, fand das Ehrenamt DRK gut und bin seit dem dabei.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrer Tätigkeit?</p>
<p><strong>Herbert Fischer:</strong> Wenn ich etwas bewegen kann.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Welche wichtigen Pflichten haben Sie als Kreisvorsitzender des DRK zu erfüllen?</p>
<p><strong>Herbert Fischer:</strong> Der Kreisverband hat zwei Aufgabenfelder<br />
a)den Rettungsdienst und<br />
b)die allgemeine Rotkreuzarbeit<br />
Insbesondere im Aufgabenfeld b) geht es um Koordination der Interessen und Aufgaben der 11 im Kreisverband zusammengeschlossenen Ortsvereine.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Wieso sind ehrenamtliche Mitarbeiter für das DRK wichtig?</p>
<p><strong>Herbert Fischer:</strong> Ohne ehrenamtliche Mitarbeiter und Spender könnte das DRK seine Aufgaben nicht erfüllen; die vorhandenen Geldmittel würden nicht ausreichen.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Sehen Sie in unserer Region Probleme was die Hilfsbereitschaft anderen Menschen gegenüber angeht?</p>
<p><strong>Herbert Fischer:</strong> Grundsätzlich Nein- keine Probleme. Gott sei Dank gibt es von vielen Einrichtungen und Gruppierungen Aktivitäten.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Was ist Ihrer Meinung nach ein schwerwiegendes Problem in unserer Gesellschaft, wo die Menschen für mehr Bewusstsein sorgen müssen?</p>
<p><strong>Herbert Fischer:</strong> Der demographische Wandel. Zur Bewältigung sind enorme Anstrengungen erforderlich.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Was für ein Bewusstsein wollen Sie bei den Jugendlichen durch das Jugendrotkreuz entwickeln und wieso ist es wichtig sich schon im Jugendalter für Gesundheit, Umwelt, Frieden und Völkerverständigung einzusetzen?</p>
<p><strong>Herbert Fischer:</strong> Wir haben ein sehr aktives Jugendrotkreuz, mit einem breiten Themen-<br />
Spektrum. Der Grundstein für entsprechendes Verhalten im Erwachsenen-Alter wird im Sinne ihrer Fragestellung überwiegend in der Jugend gelegt.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Sie bieten Essen auf Rädern, betreutes Wohnen, Sanitäts- und weitere Dienste an. Wie wichtig sind Ihre Dienste für Senioren, kranke und behinderte Menschen?</p>
<p><strong>Herbert Fischer:</strong> Unser Kreisverband und unsere Ortsvereine bieten ein breites Spektrum als<br />
Hilfe für die genannten Betroffenen an. Aber wir wollen noch besser werden.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Im Juli 2008 wurden 177 Blutspender für ihren unentgeltlichen Dienst an der Gemeinschaft geehrt. Wieso sind Blutspenden so wichtig?</p>
<p><strong>Herbert Fischer:</strong> weil Blutplasma in den Kliniken (weltweit) dringend benötigt wird.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Was sind die Pläne für die nächste Zeit?</p>
<p><strong>Herbert Fischer:</strong> Die Qualität unserer DRK-Arbeit ständig zu verbessern und mögliche neue Aufgabenfelder auf Realisierbarkeit zu prüfen.</p>
<p>&#8211;<br />
Dieses Interview wurde von Suzana Vrucinic im Rahmen einer Projektarbeit der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Furtwangen am 30.01.09 per Email geführt.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:Elfriede.hirt@drk.vs.de">Elfriede.hirt@drk.vs.de</a></p>
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		<title>Alexander Fischinger (Triberg)</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 08:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald-Baar-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Interview mit Alexander Fischinger (Triberg)" href="http://meinsbh.de/blogs/interviews/files/2008/12/alexander-fischinger.jpg"></a>
<a href="http://interview-sbh.de/wp-content/gallery/fotos/alexander-fischinger.jpg" title="" class="shutterset_singlepic11" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://interview-sbh.de/wp-content/gallery/cache/11__90x130_alexander-fischinger.jpg" alt="Interview mit Alexander Fischinger (Triberg)" title="Interview mit Alexander Fischinger (Triberg)" />
</a>
</p>
<p>Alexander Fischinger wurde 1964 in <a href="http://www.triberg.de">Triberg</a> geboren. Er entdeckte bereits mit sechs Jahren seine große Leidenschaft für das Fußballspielen. Damals begann er seine Fußballkarierre als Spieler, wechselte jedoch im Jahr 1996 von der Spieler- auf die Trainerseite.<br />
Zudem war Alexander Fischinger im Jahr 1996 Mitgründer der Alitom- Fußballschule,  in welcher er bis heute Kinder und Jugendliche von seinen Erfahrungen profitieren lässt.<br />
Seit dem 1. Januar 2008 trainiert Alexander Fischinger erfolgreich die Frauenbundesligamannschaft des SC Freiburg.</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Sie haben Ihre Karriere beim FC Schonach gestartet. Wie kam es 1998 zum Wechsel vom Spielfeld auf die Trainerbank? Was ist das Faszinierende am Trainerberuf?</p>
<p><strong>Alexander Fischinger:</strong> Fußball war schon immer mein Lebensinhalt, schon mein Vater war Fußballer. Ich bin sehr früh Trainer geworden, weil ich nach einem Unfall mit Ende 20 meine aktive Karriere beenden musste und dem Fußball auf jeden Fall erhalten bleiben wollte. 1996 habe ich dann die B-Lizenz gemacht, 2002 die A-Lizenz. Mein Ehrgeiz als Trainer ist richtig entbrannt, als ich in meinem Heimatverein FC Schonach entlassen wurde. Danach war ich glücklicherweise immer zum richtigen Zeitpunkt beim richtigen Verein. Die Faszination ist, jungen Menschen auch außerhalb des Fußballs was mit auf den Weg geben zu können. Sport kann einem – das hab&#8217; ich durch meinen Unfall gelernt &#8211; Antrieb in allen Lebenslagen geben.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Seit Anfang dieses Jahres trainieren Sie die Frauenbundesligamannschaft des SC Freiburgs? War es für Sie eine große Umstellung von nun an Frauen zu trainieren?</p>
<p><strong>Alexander Fischinger: </strong>Nein. Technisch und taktisch sind die Mädels alle sehr gut ausgebildet. Ansonsten sind es eben die bekannten, naturgemäßen Unterschiede bei Schnelligkeit und Dynamik. Und für mich als Trainer macht es gelegentlich Unterschiede in der Ansprache der Spielerinnen, wo man ab und an vielleicht etwas diplomatischer sein muss, als bei Jungs. Aber im Großen und Ganzen sind die Unterschiede eher marginal.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Obwohl die deutsche Nationalmannschaft der Frauen amtierender Weltmeister ist, existieren immer noch viele Vorurteile gegenüber dem Frauenfußball? Inwieweit können Sie diese widerlegen?</p>
<p><strong>Alexander Fischinger: </strong>Welche Vorurteile? Ich denke das Niveau im Frauenfußball und die Präsenz ist unaufhaltsam, das wird auch die größten Kritiker überrollen.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Sie sind außerdem stolzer Vater einer 15-jährigen Tochter, ist sie auch Fußballbegeistert oder hat sie gar vor eines Tages in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten?</p>
<p><strong>Alexander Fischinger: </strong>Fabienne ist unglaublich fußballbegeistert und kennt sich auch gut aus. Sie gibt mir – genau so wie meine Frau – Kraft und unterstützt mich. Aber selbst aktiv ist sie nicht.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Was verbindet Sie, als geborener Triberger, mit der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg?</p>
<p><strong>Alexander Fischinger: </strong>Ich hatte bis Ende 20 meinen Lebensmittelpunkt in Schonach. Meine Familie – Mutter, Geschwister – wohnen immer noch dort und, zwar wenige, aber gute Freunde ebenso. Und ich glaube, dass ich wegen des gewohnt rauen Klimas eine gewisse Härte mit in die Schwarzwaldmetropole gebracht habe.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Neben Ihrer Trainertätigkeit sind Sie Mitgründer der Fußballschule „Alitom“ Freiburg GbR in Umkirch. Welcher Grundgedanke steckt hinter der Gründung?</p>
<p><strong>Alexander Fischinger: </strong>Wir wollen Kindern Werte vermitteln, Ihnen zeigen, was mit Fußball möglich ist und soweit uns das möglich ist, auch das soziale Umfeld etwas steuern, sie von schlechter Gesellschaft fern halten. Die Kinder sollen wenigstens bei uns ihre Freiheiten ausleben können und Spaß haben, aber sich natürlich auch fußballerisch weiterentwickeln.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Welche Wichtigkeit schreiben Sie Sport im Kindesalter sowie generell zu?</p>
<p><strong>Alexander Fischinger: </strong>Wenn ich an den Sportunterricht in der Schule denke: Eine oder zwei Stunden – die dann auch noch als erstes ausfallen – halte ich für viel zu wenig. Es wird auf Kinder heutzutage schon so ein Leistungsdruck ausgeübt, dass ich den Ausgleich durch Bewegung für mehr als wichtig erachte. Jeder der für mehr Schulsport einträte, hätte meine vollste Unterstützung</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong>Bleibt bei den vielen Aufgaben, die ihre Tätigkeiten mit sich bringen noch Zeit für die Familie?</p>
<p><strong>Alexander Fischinger: </strong>Das müssen sie in erster Linie meine Frau fragen. Die Unterstützung von ihr ist jedenfalls da und so können wir oft das angenehme Familienleben mit dem Nützlichen Fußballschauen an den Wochenenden verbinden. Fußball hat bei uns in der Familie schon immer das &#8216;Tagesgeschäft&#8217; bestimmt – wir kennen es nicht anders. Über diese Unterstützung und die Freiheiten bin ich froh und dankbar dafür. Auch schon meine Mutter und meine Geschwister haben mir die Freiheit immer gelassen, dafür bin ich unendlich dankbar, zumal ich das aus Kollegenkreisen auch anders kenne, wo die Unterstützung und Akzeptanz in der Familie nicht so ausgeprägt ist.</p>
<p>&#8211;</p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--></p>
<p align="justify">Dieses Interview wurde von Studenten der Hochschule Furtwangen geführt. (Sommersemester 2008)</p>
<p align="justify">Die Projektgruppe wird ehrenamtlich geleitet von <a href="www.matoma.de">Matoma Internet Consulting</a>, Trossingen.</p>
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		<title>Sana Hassan (Villingen-Schwenningen)</title>
		<link>http://interview-sbh.de/2007/10/11/interview-mit-sana-hassan-villingen-schwenningen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 05:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald-Baar-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Interview mit Sana Hassan (Villingen-Schwenningen)" href="http://meinsbh.de/blogs/interviews/files/2007/10/071011_sana-hassan.jpg"></a>
<a href="http://interview-sbh.de/wp-content/gallery/fotos/071011_sana-hassan.jpg" title="" class="shutterset_singlepic29" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://interview-sbh.de/wp-content/gallery/cache/29__90x130_071011_sana-hassan.jpg" alt="Interview mit Sana Hassan (Villingen-Schwenningen)" title="Interview mit Sana Hassan (Villingen-Schwenningen)" />
</a>
</p>
<p>Geburtstag: 14.9.1977 (Mannheim)</p>
<p>Aufgewachsen in Villingen-Schwenningen</p>
<p>Beruf: Eishockey Profi</p>
<p>Vereine: aktuell <a href="http://www.wildwings.de">SERC 04 Wildwings</a>, 01-02 Ravensburg EV<a href="http://www.wildwings.de"><br />
</a></p>
<p>Position: Verteidiger</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Geboren wurden Sie 1977 in Mannheim. Wann und wodurch sind Sie in die Region Schwarzwald–Baar– Heuberg gekommen?</p>
<p><strong>Sana Hassan: </strong>Durchs Eishockey! Mein Vater, selber Spieler, bekam 1979 einen Vertrag von Schwenningen angeboten, den er dann auch war genommen hatte.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Ihr Vater war selbst Eishockeyspieler. Was waren die frühesten Begegnungen mit dem Eishockey, an die Sie sich noch erinnern können und wann haben Sie begonnen Eishockey zu spielen?</p>
<p><strong>Sana Hassan: </strong>Ich war 5 Jahre alt als ich angefangen habe zu spielen. Die frühesten Erinnerungen reichen allerdings nur noch bis in den Nachwuchsbereich zurück.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Im Mai 2005 [Interview wurde 2006 geführt] haben Sie ihren Vertrag bei den Wild Wings um zwei Jahre verlängert. Mussten Sie lange überlegen um diese Entscheidung zu treffen?</p>
<p><strong>Sana Hassan: </strong>Ich habe <em>hier in Schwenningen</em> meine Wurzeln und Freunde und es ist was besonderes in der eigenen Stadt zu spielen, also war es nicht wirklich eine schwere Entscheidung.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Mit Ende 20 besitzen Sie bereits eine Menge an Eishockey-Erfahrung. Macht sich dadurch eine Veränderung in Ihrer Karriere bemerkbar, z.B. in so fern, dass Sie durch Ihre Erfahrung ein wichtiger Ansprechpartner für Ihre jungen Mannschaftskameraden geworden sind?</p>
<p><strong>Sana Hassan: </strong>In der Tat zähle ich inzwischen schon zu den „Älteren“! Abseits des Eises bringt das genau solche Aufgaben mit sich, jüngeren Spielern ein Vorbild zu sein und Ihnen auch mal mit einem guten Rat oder etwas Hilfe zur Seite zu stehen. Auf dem Eis ist es gerade die Erfahrung, die den kleinen Unterschied in gewissen Situationen bringt.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Als Verteidiger der <em>Wild Wings</em> kennt man Sie als harten Arbeiter, der seinen Mitspielern den Rücken freihält. Die Zuschauer schätzen Sie als vorbildlichen Profi. Sind Sie mit dieser „Rolle“ zufrieden oder wären Sie zu Beginn Ihrer Karriere lieber Angreifer geworden, der die Fans mit spektakulären Toren verwöhnt?</p>
<p><strong>Sana Hassan: </strong>Anfangs in der Jugendzeit, war ich ursprünglich Mittelstürmer. Mittlerweile gefallen mir die Aufgaben eines Verteidigers mehr, vor allem kommt mir die etwas härtere Gangart als Verteidiger sehr entgegen.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Harte Bodychecks, Stockschläge und gelegentlich auch kleine Faustkämpfe – beim Eishockey geht man nicht gerade zimperlich mit seinen Gegnern um. Nicht nur deshalb zählt Eishockey mit Sicherheit zu den härteren Sportarten. Sind Sie dabei bislang von größeren Verletzungen verschont geblieben?</p>
<p><strong>Sana Hassan: </strong>Ja, keine größeren Verletzungen bisher.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Nicht zuletzt durch die WM im eigenen Lande, hatte und hat der Fußball die Deutschen fest im Griff. Eishockey scheint dagegen in Deutschland einen schweren Stand zu haben. Könnte man Ihrer Meinung nach die Popularität dieser Sportart in Deutschland fördern oder ist dies in Ihren Augen gar nicht notwendig?</p>
<p><strong>Sana Hassan: </strong>Fußball ist ganz klar Nummer 1 Sportart in Deutschland. Das Deutsche Eishockey hat sich in letzter Zeit auch nicht wirklich mit Ruhm bekleckert, durch den Abstieg der Nationalmannschaft (jetzt wieder Aufstieg), durch Insolvenzen usw. Man sollte den Sport fördern, denn es ist mit Sicherheit der schönere Sport für den Zuschauer im Vergleich zum Fußball.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Ganz anders sieht es in Nordamerika aus, wo die <a href="http://www.nhl.com">Eishockey-Liga NHL</a> in der vergangenen Saison nach überstandener Krise, einen wahren Boom verzeichnen konnte.<br />
War die NHL auch Ihr Traum zu Beginn Ihrer Karriere?</p>
<p><strong>Sana Hassan: </strong>Die NHL ist und muss der Traum eines jeden Nachwuchs Spielers sein. Dort spielen &#8220;die Besten der Besten&#8221; und jedes Spiel ist ein unglaubliches Fest.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Die letzte Saison konnte auf dem sechsten Tabellenrang und mit dem Erreichen des Playoff &#8211; Halbfinals abgeschlossen werden. Welche Ziele wurden für die nächste Saison aufgestellt? Gibt es daneben auch sportliche Ziele, die Sie sich selbst für diese Spielzeit aufgestellt haben?</p>
<p><strong>Sana Hassan: </strong>Die Vorgaben für diese Saison ist ganz klar wieder das erreichen der Play Offs. Natürlich wäre es auch wieder schön bis ins Halbfinale zu kommen und evtl. um den Aufstieg mitzuspielen. Meine persönliche Vorgabe ist eine sehr gute Saison zu spielen um mich auch wieder für weitere 2 Jahre bei den Wild Wings anzubieten.</p>
<p>[Interview wurde geführt im Juni 2006]</p>
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		<title>Matthias Schwierz (Weilersbach)</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 13:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schwarzwald-Baar-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Geburtstag: 16.04.1984
Wohnort: VS-Weilersbach
Verein: TSF-Tuttlingen
Bisherige Teams: Creative-Rollerblade
Fahrertyp: Sprinter
Erfolge
- mehrfacher Deutscher Meister
- zwei mal Dritter bei Europameisterschaften über 200m und 500m
- dreifacher Vize-Europameister über 200m
- bei Weltmeisterschaften 5,6,7,8,9,10 über 200m und 500m
- Junioren-Weltmeister im Jahr 2001 über 300m

meinsbh.de: Du hast 6 Monate in Berlin gelebt und bist jetzt wieder hier in deiner Heimatregion. Was schätzt du an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://meinsbh.de/blogs/interviews/files/2007/10/0001dd58xs.jpg" title="Interview mit Matthias Schwierz (Weilersbach) Foto: G. Schwierz"><img border="0" vspace="5" align="left" src="http://meinsbh.de/blogs/interviews/files/2007/10/0001dd58xs.thumbnail.jpg" hspace="5" alt="Interview mit Matthias Schwierz (Weilersbach) Foto: G. Schwierz" /></a>Geburtstag: 16.04.1984<br />
Wohnort: VS-<em>Weilersbach<br />
</em>Verein: <a href="http://www.tsftut.de">TSF-Tuttlingen<br />
</a>Bisherige Teams: Creative-Rollerblade<br />
Fahrertyp: Sprinter</p>
<p><strong>Erfolge</strong><br />
- mehrfacher <strong>Deutscher Meister</strong><br />
- zwei mal Dritter bei Europameisterschaften über 200m und 500m<br />
- dreifacher Vize-Europameister über 200m<br />
- bei Weltmeisterschaften 5,6,7,8,9,10 über 200m und 500m<br />
- Junioren-Weltmeister im Jahr 2001 über 300m</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Du hast 6 Monate in Berlin gelebt und bist jetzt wieder hier in deiner Heimatregion. Was schätzt du an der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg?</p>
<p><strong>Matthias Schwierz:</strong> Berlin ist eine schöne Stadt, auf Dauer aber nichts für mich. Es sind mir einfach zu viele Menschen auf einen Fleck, alles überfüllt und man hat nicht diese Freiheiten wie man sie in unserer Regien genießen kann. Deshalb bin ich froh wieder hier zu sein. Auch landschaftlich finde ich es in unserer Region schöner als in einer Großstadt. Die Berge, Wälder und Wiesen sind recht abwechslungsreich bei uns.<br />
Die vollen Straßen, der dichte Verkehr, Haus an Haus, das gefällt mir gar nicht. Die freie Landschaft und die damit verbundene Ruhe genieße ich hier sehr.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Was kann man deiner Ansicht nach an der sportlichen Infrastruktur in der Region noch verbessern?</p>
<p><strong>Matthias Schwierz:</strong> Aus allgemeiner Sicht muss man darauf achten, dass der Freizeitspot nicht zu kurz kommt. Gerade solche Einrichtungen wie das Eisstadion in Schwenningen, Schwimmbäder oder sonstige Sportplätze müssen unbedingt erhalten werden, damit die Menschen die Möglichkeiten haben Sport zu treiben. Gerade in der heutigen Zeit mit Computer, TV, Internet und Spielkonsolen, sollte man die Menschen, aber vor allem Kinder, dazu bringen sich zu bewegen. Dies schafft man nur durch ein gutes Sportstättenangebot.<br />
In meinem speziellen Fall, aber auch für Radfahrer, Läufer und Freizeitskatern würde ich mir wünschen einen vom Verkehr getrennten gut ausgebauten Asphaltweg über mehreren Kilometer zu haben. Denn ich sehe immer wieder wie häufig in andern Regionen solche Strecken besucht sind. Bei uns gibt es leider nichts dergleichen.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Hat die Herkunft aus der Region zu deinen Erfolgen beigetragen (Mentalität, Sportvereine)? Wenn ja, in welcher Hinsicht?</p>
<p><strong>Matthias Schwierz:</strong> Ich denke schon, dass eine Region die Entwicklung eines Menschen stark beeinflusst, sowie bei mir das auch sportlich der Fall war. Die Menschen hier bei uns sind sehr ehrgeizig. Ich bin wirklich stolz hier geboren worden zu sein.<br />
Am meisten beigetragen haben aber sicherlich meine früheren Sportarten. Ich habe 18 Jahre lang in Schwenningen Eishockey gespielt, dies war sicherlich die beste Grundlage für meinen jetzigen Sport. Aber auch Tennis und Fußball habe ich einige Jahre betrieben.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Hat sich dein Leben nach dem Gewinn der Junioren-Weltmeisterschaft über 300m grundlegend geändert? Wenn ja, in wie fern?</p>
<p><strong>Matthias Schwierz:</strong> Grundlegend hat sich mein Leben dadurch nicht geändert. Sportlich gesehen habe ich sicherlich einen großen Motivationsschub bekommen. Insofern denke ich also schon, dass mir das etwas gebracht hat. Persönlich hat sich eigentlich kaum etwas geändert. Durch meine ständigen Erfolge und das dadurch steigende Medieninteresse bin ich eben etwas bekannter als vorher.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Hast du noch weitere Hobbies und wie oft trainierst du?</p>
<p><strong>Matthias Schwierz:</strong> Leider habe ich keine Zeit für weitere Hobbys. Neben dem Maschinenbau Studium an der Hochschule Furtwangen muss ich noch ca. 9-mal die Woche trainieren. Da bleibt dann leider keine Zeit mehr für andere Dinge. Am Wochenende bin ich meist auf Wettkämpfen unterwegs, sodass da auch keine Möglichkeit besteht etwas anderes zu machen. Der zeitliche Druck ist dadurch schon enorm und ich hätte ohne den Sport mehr Zeit für mein Studium. Aber es macht mir eben großen Spaß.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Wie bist du vom Eishockey zum Speedskating gekommen?</p>
<p><strong>Matthias Schwierz:</strong> Angefangen habe ich mit ca. 4 Jahren mit Eishockey spielen. Mit ca. 14 Jahren hat mich mein Vater öfter mal zum Spaß zum Skaten mitgenommen. Anfangs war er noch schneller als ich, doch nach kurzer Zeit hat sich das dann geändert. Ich bestritt die ersten Wettkämpfe beim Inline-Skaten und war auch gleich erfolgreich. Irgendwann wurde die Zeit so knapp, dass ich mich für einen Sport entscheiden musste. So kam ich dann also mit 16 Jahren richtig zum Inline-Speedskaten. Das Eishockey spielen habe ich dann noch einige Jahre als Ausgleich und wegen der Freude dran gemacht.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Wo trifft man dich in deiner knappen Freizeit an?</p>
<p><strong>Matthias Schwierz:</strong> Wenn mal ein bisschen Zeit bleibt, dann bin ich eigentlich gerne zu Hause und erhole mich vom ganzen Stress und entspanne einfach nur.</p>
<p>[Interview geführt im Juni 2007]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Simone Denkinger (Schönwald, Wehingen)</title>
		<link>http://interview-sbh.de/2007/09/20/interview-mit-simone-denkinger-schonwald-wehingen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 09:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Rottweil]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Tuttlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald-Baar-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Geboren am 3. Mai 1979 in Rottweil, aufgewachsen in Wehingen, wohnhaft in Schönwald
Profisportlerin: Biathlon / Verein: SC Gosheim / offizielle Website: www.simone-denkinger.de
Erfolge: dreifache Juniorenweltmeisterin, bei den Weltmeisterschaften 03 und 04 zweimal Bronze mit der Staffel, Deutsche Meisterin 2007; 15 km Einzelrennen.
meinsbh.de: Frau Denkinger, welches Ziel haben Sie momentan im Blickfeld?
Simone Denkinger: DieVorbereitungen auf die DM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img vspace="4" align="left" width="75" src="http://meinsbh.de/blogs/interviews/files/2007/09/simone_denkinger.thumbnail.jpg" alt="Simone Denkinger" />Geboren am 3. Mai 1979 in Rottweil, aufgewachsen in Wehingen, wohnhaft in <em>Schönwald</em></p>
<p>Profisportlerin: Biathlon / Verein: SC Gosheim / offizielle Website: <a href="http://www.simone-denkinger.de/">www.simone-denkinger.de</a></p>
<p><strong>Erfolge:</strong> dreifache Juniorenweltmeisterin, bei den Weltmeisterschaften 03 und 04 zweimal Bronze mit der Staffel, Deutsche Meisterin 2007; 15 km Einzelrennen.<br />
<span id="more-23"></span><strong>meinsbh.de:</strong> Frau Denkinger, welches Ziel haben Sie momentan im Blickfeld?</p>
<p><strong>Simone Denkinger:</strong> DieVorbereitungen auf die DM in zwei Wochen sind fast abgeschlossen. (Das ist so die erste Standortbestimmung Richtung Winter und für mich die Qualifikation für die Weltcupmannschaft); Meine Ziele Für die Wintersaison sind, mich im Gesamtweltcup unter den Top10 zu platzieren und natürlich bei der WM im schwedischen Östersund teilzunehmen.<br />
<strong>Anmerkung der Redaktion: </strong><em>Simone Denkinger</em> hat gewonnen und ist <em>Deutsche Meisterin im 15 km Einzelrennen</em>!</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Wo und wie möchten Sie sich in 5, 10 und 15 Jahren sehen? Was bedeutet für Sie dabei Erfolg zu haben?</p>
<p><strong>Simone Denkinger:</strong> Mein Leben in 5-jährigen Abschnitten zu planen bzw.zu sehen, ist etwas schwierig. Aber ich möchte auf alle Fälle bis 2011 meinem Sport nachgehen (wenn es mir Spaß und Freude bereitet), danach möchte ich gerne eine Familie gründen und mich meinen Kindern und meinem Partner widmen. Und natürlich auch beruflich meine Erfahrungen weitergeben. Wie das ganz präzise aussieht, wird sich in den kommenden Jahren herauskristallisieren. Jedenfalls soll es eine Arbeit im Umgang mit Menschen sein. Also etwas abwechslungsreiches, wo ich Natur und Sport miteinander verbinden kann.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Gab es für Sie jemals eine Alternative zum Profisport? Wenn ja, welche? Warum haben Sie sich letzen Endes für diesen Weg entschieden?</p>
<p><strong>Simone Denkinger:</strong> Ich bin schon im frühen Kindesalter mit dem Sport aufgewachsen und habe mich bald dem Leistunssport gewidmet und somit war das Ziel schnell klar; im Sport eine Größe zu werden und bei WM und Olympischen Spielen teilzunehmen. Mein Beruf lässt mich so viele Erfahrungen für´s Leben machen, dass ich dankbar bin für jeden Erfolg aber auch für die Niederlagen, die mir sehr viel gebracht haben. Und wenn ich meinen Mitmenschen ein Stück weit Werte wie Zielstrebigkeit, Fairness und Gemeinschaft vermitteln kann, ist das für mich ein toller Beitrag.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Von Ihrem Training entspannen Sie sich beispielsweise durch Yoga. Wo haben sie das gelernt? Gibt es für Sie noch andere Methoden um vom Alltag loszulassen, die Sie auch unseren Lesern empfehlen können?</p>
<p><strong>Simone Denkinger:</strong> Das Yoga habe ich nur mal kurz kennengelernt und mir das rausgeholt, was mir gut tut. Ich habe mir durch und mit meinem Physiotherapeuten <em>Michael Zischka aus Gosheim</em> Techniken angeeignet, die für mich entspannend sind. Meditationen, Dehnungen sind für mich sehr hilfreich, vom Alltag loszulassen. Auch das Lesen von Büchern sind eine gute Abwechslung. Was ich gelernt habe ist, auf den eigenen Körper zu hören und zu spüren, was ich gerade in diesem Moment brauche.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Haben Sie neben dem Profisport auch noch freie Zeit? Wenn ja, für was interessieren Sie sich dann besonders?</p>
<p><strong>Simone Denkinger:</strong> Die freie Zeit nehme ich mir auf jeden Fall. Denn die Gewichtung zwischen Training und Erholung<br />
ist ein wichtiger Faktor für die Leistungsfähigkeit. Gerne gehe ich mit meinem Freund mal was leckeres Essen und schaue mir schon mal den einen oder anderen schönen Kinofilm an. Am liebsten bin ich aber zu Hause und erhole mich, denn ich<br />
bin das ganze Jahr so viele Tage unterwegs.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Was ist Ihr größter Traum und wie möchten Sie diesen verwirklichen?</p>
<p><strong>Simone Denkinger:</strong> Sportlich gesehen natürlich einmal bei einer WM und Olympia ganz oben auf dem Treppchen zu stehen und die Deutschen Nationalhymne nur für mich zu hören und mitzusingen. Privat ein erfülltes Leben zu haben und jeden Tag zu genießen und den Menschen ein Vorbild zu sein.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Verraten Sie uns Ihre 5 Orte, Plätze, Stellen in unserer Region, an denen Sie sich am liebsten aufhalten?</p>
<p><strong>Simone Denkinger:</strong> Natürlich bin ich gerne bei meinen Eltern in <em>Wehingen</em> und allgemein auf dem <em>Heuberg</em>, wo ich ja meine Kindheit verbracht habe. Ich bin jetzt auch sehr gerne in <em>Schönwald</em> und im <em>Schwarzwald</em>, wo ich ja wohne. Es gibt in unserer Region so viele Orte, an denen ich mich wohlfühlen kann. Und ich freue mich immer wieder, wenn ich mal<br />
ein neues Plätzchen entdecke.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Wenn Sie für ein Jahr auf einer einsamen fernen Insel leben müssten, was würden sie sich am<br />
meisten aus Ihrer Heimat herbei wünschen?</p>
<p><strong>Simone Denkinger: </strong>Meine Familie, Freunde und die Natur. Aber sicherlich gibt es dort auch einiges zu erleben und das ist bestimmt auch eine tolle Erfahrung, mal von allem Abstand zu nehmen und Neues zu entdecken, um das, was man hat, wieder neu schätzen zu lernen und dankbar dafür zu sein.</p>
<p>Vielen Dank für das Interview.</p>
<p>[Interview wurde geführt im August 2007.]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Christoph Burkard (Zimmern-Horgen)</title>
		<link>http://interview-sbh.de/2007/08/29/interview-mit-christoph-burkard-zimmern-horgen/</link>
		<comments>http://interview-sbh.de/2007/08/29/interview-mit-christoph-burkard-zimmern-horgen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 06:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Rottweil]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Interview mit Christoph Burkard (Zimmern-Horgen)" href="http://meinsbh.de/blogs/interviews/files/2007/08/athen_4.jpg"></a>
<a href="http://interview-sbh.de/wp-content/gallery/fotos/athen_4_0.jpg" title="" class="shutterset_singlepic39" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://interview-sbh.de/wp-content/gallery/cache/39__130x120_athen_4_0.jpg" alt="Interview mit Christoph Burkard (Zimmern-Horgen)" title="Interview mit Christoph Burkard (Zimmern-Horgen)" />
</a>
</p>
<p>Geboren am 14.11.1983 in Rottweil</p>
<p><strong>Goldmedaillengewinner </strong>Paralympics Athen 2004, <strong>Weltrekordler</strong></p>
<p>Verein: <a href="http://www.tsv-rottweil.de/">TSV Rottweil</a>, Wettkampfmannschaft, Website: <a href="http://www.christoph-burkard.com/">www.christoph-burkard.com</a></p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Herr Burkard, Sie sind mehrfacher Deutscher Meister, Goldmedaillengewinner bei dem Paralympics in Athen 2004 und haben zudem zahlreiche Europa- und Weltrekorde aufgestellt.<br />
Welches sportliche Ziel fokussieren Sie im Moment und wie müssen wir uns Ihr Trainingsprogramm dafür vorstellen?</p>
<p><strong>Christoph Burkard:</strong> Das nächste große Ziel ist eine Medaille in Peking 2008 zu gewinnen.<br />
Wöchentlich absolviere ich 6-8 Wassereinheiten (32-40 km)<br />
und drei mal Krafttraining. Dazu kommt noch zwei mal die Woche Physiotherapie.<br />
Einmal monatlich mentales Training und  Ehrnährungsberatung.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Hätten Sie noch vor 7 Jahren geglaubt, dass Sie heute auf  eine solche steile Karriere zurückblicken  werden können?</p>
<p><strong>Christoph Burkard:</strong> Geglaubt nicht, gehofft schon und vielleicht auch mal geträumt.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Neben dem Schwimmen haben Sie auch andere Sportarten wie bsp. Tischtennis ausprobiert. Wann und aus welchem Grund haben Sie sich letzten Endes für das Schwimmen entschieden?</p>
<p><strong>Christoph Burkard:</strong> Beim Skifahren habe ich einige Rennen bestritten, ich war aber beim Schwimmen von Anfang an viel erfolgreicher und mit meinem Trainer Sigisbert Ackermann hatte ich von Anfang an einen super Trainer an meiner Seite. </p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Wenn Sie einen internationalen Vergleich anstellen würden: Wo steht Ihrer Meinung nach der Behindertensport in Deutschland? Wird er in anderen Ländern mehr gefördert oder ihm mehr Aufmerksamkeit entgegengebracht?</p>
<p><strong>Christoph Burkard:</strong> In den letzen Jahren ist die Aufmerksamkeit in Deutschland durch die Fernsehübertragungen der Paralympics stark gestiegen. Leider wird von anderen großen Wettkämpfen gar nicht berichtet.<br />
Die Förderung in Deutschland ist sehr gering, um in der Weltspitze mithalten zu können ist ein aufwändiges und professionelles Training notwendig.<br />
Mein Trainer trainiert mich ehrenamtlich und ohne Entgelt.<br />
England hat ein hervorragendes Förderungssystem, die behinderten Sportler werden gleich gefördert wie ihre nicht behinderten Kollegen. In einer Größenordnung von der man gut leben kann. Deutschland bewegt sich im Mittelfeld. <br />
  <br />
<strong>meinsbh.de:</strong> Seit 2004 studieren Sie außerdem noch Maschinenbau an der Hochschule Furtwangen University in Villingen-Schwenningen. Wie schaffen Sie es das Studium, Ihr Training und Groß-Events wie die Paralympics, Weltmeisterschaften und Deutsche Meisterschaften unter einen Hut zu bringen?</p>
<p><strong>Christoph Burkard:</strong> Es ist sehr schwierig, ich kann meine Semester nur mit der Hälfte der vorgegebenen Fächern belegen.<br />
Der Terminkalender ist immer voll die Freizeit fällt immer sehr knapp aus.  </p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Wie und von wem bekommen Sie dabei am meisten Unterstützung?</p>
<p><strong>Christoph Burkard:</strong> Von meiner Familie.Von meinem Trainer Sigisbert Ackermann. Von der <a title="Hochschuler Furtwangen University - Eine der Hochschulen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg" href="http://www.hs-furtwangen.de">HS Furtwangen</a>.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Was vermuten Sie, wie würden Ihre Familie und Freunde Sie charakterisieren, wenn man Sie spontan danach befragen würde?</p>
<p><strong>Christoph Burkard:</strong> Fleißig, ausdauernd, konsequent, zielstrebig, ehrlich, wortgewandt, bescheiden, unkompliziert.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Durch den Sport sind Sie oft auf Reisen.<br />
Was vermissen Sie am meisten an Ihrer Heimat? /Was mögen Sie besonders an ihr?</p>
<p><strong>Christoph Burkard:</strong> Das leckere Essen aus regionalen Produkten<br />
Die Freunde und Menschen in meinem Umfeld<br />
Das Freibad in Rottweil<br />
Die frische Luft und die Ruhe</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> In Ihrer Freizeit spielen Sie Posaune. Was machen Sie außerdem noch, wenn Ihr Terminkalender es zulässt?</p>
<p><strong>Christoph Burkard:</strong> Mit meiner Freundin ins Kino gehen.<br />
Skifahren, Lesen, mal nix machen,<br />
Um 12.00 ganz gemütlich frühstücken!!!</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Vielen Dank für das Interview.<br />
(im Juli 2007)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Yannic Seidenberg (Villingen-Schwenningen)</title>
		<link>http://interview-sbh.de/2007/08/16/interview-mit-yannic-seidenberg-villingen-schwenningen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 13:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald-Baar-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Yannic Seidenberg begann seine Eishockex Karriere beim SERC in Villingen-Schwenningen" href="http://meinsbh.de/blogs/interviews/files/2007/08/yannic-seidenberg_erc-ingolstadt.jpg"></a>
<a href="http://interview-sbh.de/wp-content/gallery/fotos/yannic-seidenberg_erc-ingolstadt_0.jpg" title="" class="shutterset_singlepic68" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://interview-sbh.de/wp-content/gallery/cache/68__90x120_yannic-seidenberg_erc-ingolstadt_0.jpg" alt="Interview mit Yannic Seidenberg (Villingen-Schwenningen)" title="Interview mit Yannic Seidenberg (Villingen-Schwenningen)" />
</a>
</p>
<p> Geboren am 11.1.1984 in <a title="Link zum Oberzentrum der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg" href="http://www.villingen-schwenningen.de">Villingen-Schwenningen</a>.</p>
<p>Heute Eishockey Profi. Nationalspieler und Stürmer beim ERC Ingolstadt.</p>
<p>Vereine: <a title="Link zur Website des SERC - den Wildwings Schwenningen - dem starken Eishockey-Verein in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg" href="http://www.serc.de">SERC Jugend</a>, <a href="http://www.adler-mannheim.de">Adler Mannheim</a>, Medicine Hat Tigers (Kanada), <a href="http://www.koelner-haie.de">Kölner Haie</a>, <a href="http://www.erc-ingolstadt.de">ERC Ingolstadt</a></p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Yannic, du bist ständig unterwegs. Erst vor ein paar Wochen (Intervie wurde im Juli 2007 geführt) warst du mit der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Moskau. Die deutsche Mannschaft hat einen phänomenalen neunten Platz erreicht. War das ein schönes Gefühl sich mit den besten Spielern der Welt zu messen oder sind solche Spiele vergleichbar mit Ligaspielen?</p>
<p><strong>Yannic Seidenberg:</strong> Leider wurde ich bei der WM bei meinem ersten Wechsel gefoult und konnte somit nicht mehr am Turnier teilnehmen. Es wäre sehr schön gewesen, mich mit den besten Spielern der Welt zu messen.<br />
Die Ligaspiele sind mit solchen Spielen nicht zu vergleichen, da WM-Spiele noch intensiver und schneller sind.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Dennis Seidenberg, dein Bruder, der als erster von euch beiden „den großen Sprung“ geschafft hat, ist schon seit einigen Jahren in der besten Eishockeyliga der Welt – der NHL. War es anfangs schwer für dich im Schatten deines älteren Bruders zu stehen oder war das eher hilfreich?</p>
<p><strong>Yannic Seidenberg:</strong> Als Dennis es in die NHL geschafft hat habe ich mich sehr für ihn gefreut und wir stehen immer noch in sehr engem Kontakt. Es ist für mich auch ein Ansporn es selbst in die NHL zu schaffen. Da er Verteidiger ist und ich Stürmer, stand bei uns auch nie ein Konkurrenzdenken im Vordergrund.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Wie hat die Zeit in Schwenningen und vor allem die Jugendarbeit des SERC zu deinem Erfolg beigetragen?</p>
<p><strong>Yannic Seidenberg:</strong> Die Nachwuchsarbeit ist das Wichtigste um Erfolg zu haben.  Ich hatte immer sehr gute Trainer, z.B. Herrn Wölfle, Pastika, Gratza,&#8230; Die Jugendarbeit hat auf jeden Fall den Grundstein für meine Karriere gelegt.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> War es schwer für dich sehr früh die Heimat zu verlassen und sich alleine in einer fremden Stadt zurechtzufinden?</p>
<p><strong>Yannic Seidenberg:</strong> Es war damals sehr schwer für mich mit 14 meine Familie und meine Freunde zu verlassen. Zum Glück war ich im Internat mit meinem Bruder in einem Zimmer und habe durch das Eishockey schnell viele neue Freunde gefunden. Der frühe Auszug hat mich auch selbstständig gemacht.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Was würdest du tun, wenn eine Sportverletzung dich hindern würde weiterhin Eishockey zu spielen? Hast du noch ein Ass im Ärmel?</p>
<p><strong>Yannic Seidenberg:</strong> Ich habe mein Abitur und es gibt immer viele Möglichkeiten. Aber ich denke immer positiv und hoffe, dass ich von Verletzungen verschont bleibe und noch lange Eishockey spielen kann.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Wie oft kommst du nach hause? Was machst du, wenn du mal zuhause bist?<br />
 <br />
<strong>Yannic Seidenberg:</strong> Leider ist es mir durch die wenigen freien Tage nicht so oft möglich, nach Hause zu kommen. Wenn ich zu Hause bin besuche ich meine Freunde und verbringe Zeit mit meiner Familie.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Denkst du, dass die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg gut ist um hier eine Eishockey-Karriere zu starten?</p>
<p><strong>Yannic Seidenberg:</strong> Ich habe nicht wirklich Vergleichsmöglichkeiten. Für mich war es ein guter Start in die Eishockeykarriere, vor allem aber auch, weil meine Eltern mich unterstützt haben und alle „Strapazen“ ertragen haben.</p>
<p><strong>meinsbh.de:</strong> Wie hast du es aus dem kleinen Schwenningen auf die Weltbühne des Eishockeys geschafft?</p>
<p><strong>Yannic Seidenberg:</strong> Ich bin mit 14 Jahren ins Internat nach Mannheim gegangen. In dem Alter ist es sehr wichtig, dass die Schule mit dem Sport kooperiert, damit man das viele Training unterbringen kann. Mit 19 bin ich dann für ein Jahr nach Kanada in eine Nachwuchsliga gegangen und daraufhin fuer ein Jahr nach Köln. Seitdem bin ich seit 2 Jahren in Ingolstadt wo es mir auch sehr gefällt. Jede Station hat somit dazu beigetragen, dass ich es auf die Weltbühne geschafft habe. <img src='http://interview-sbh.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marco Caligiuri (Dauchingen)</title>
		<link>http://interview-sbh.de/2007/06/29/hello-world/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 12:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald-Baar-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Geboren am 14.4. 1984, Villingen-Schwenningen
Aufgewachsen in Dauchingen und Schwenningen
Vereine: BSV Schweningen, VfB Stuttgart, MSV Duisburg, SpVgg Greuther Fürth
meinsbh.de: Du wohnst schon seit geraumer Zeit weg von zuhause. Erst Stuttgart, dann Duisburg und jetzt Fürth bei Nürnberg. Wie oft kommst du zurück in die Heimat und was schätzt du an „zuhause“?
Marco Caligiuri: Als ich noch in Stuttgart spielte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" vspace="4" align="left" src="http://meinsbh.de/blogs/interviews/files/2007/07/caligiuri.jpg" hspace="4" alt="Interview mit Marco Caligiuri (Dauchingen)" />Geboren am 14.4. 1984, <a href="http://www.villingen-schwenningen.de">Villingen-Schwenningen</a><br />
Aufgewachsen in <a href="http://www.dauchingen.de">Dauchingen</a> und Schwenningen<br />
Vereine: <a href="http://www.bsv-schwenningen.de">BSV Schweningen</a>, <a href="http://www.vfb-stuttgart.de">VfB Stuttgart</a>, <a href="http://www.msv-duisburg.de">MSV Duisburg</a>, <a href="http://www.greuther-fuerth.de">SpVgg Greuther Fürth</a></p>
<p><span id="more-1"></span><strong>meinsbh.de: </strong>Du wohnst schon seit geraumer Zeit weg von zuhause. Erst Stuttgart, dann Duisburg und jetzt Fürth bei Nürnberg. Wie oft kommst du zurück in die Heimat und was schätzt du an „zuhause“?</p>
<p><strong>Marco Caligiuri: </strong>Als ich noch in Stuttgart spielte, bin ich jedes WE zuhause gewesen. Jetzt, auch weil Fürth weiter weg ist, ist es seltener geworden. Durchschnittlich einmal im Monat. Am meisten schätze ich zuhause natürlich meine Familie,“Mamas Küche” und meine engsten Freunde.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Wo findet man dich am Wochenende, wenn du dann mal zuhause bist?</p>
<p><strong>Marco Caligiuri: </strong>Unterschiedlich, je nach Lust und Laune. Bin eigentlich gerne in Cafés.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Fußball ist die beliebteste Sportart in Deutschland und es gibt ca. 4 Millionen aktive Fußballer in Deutschland. Wie hast du es geschafft? Würdest du sagen, dass das Glück war, hast du härter gearbeitet als andere oder warst du einfach talentierter als andere?</p>
<p><strong>Marco Caligiuri: </strong>Denke es war von allem ein bißchen..</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Wie siehst du den Fußball im Schwarzwald-Baar-Kreis und inwiefern hat deine Zeit beim BSV Schwenningen deine Karriere beeinflusst?</p>
<p><strong>Marco Caligiuri: </strong>Hab kaum Zeit den Fussball in der Region zu verfolgen. Über den BSV bin ich in Auswahlmannschaften gelandet, durch diese wiederum beim VFB. Der BSV war letztendlich ein gutes Sprungbrett für mich.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Deine Popularität hat sich nach dem Siegtreffer, vor zwei Jahren, gegen den VfB Stuttgart mit Sicherheit sehr gesteigert. Erkennt man dich auf den Straßen? Wie gehst du mit dieser Popularität um? Ist sie dir eher lästig oder hat das auch etwas Schönes?</p>
<p><strong>Marco Caligiuri: </strong>Würde schon sagen das mich seit diesem Tag die Leute auf den Straßen erkennen und auch ansprechen. Das gehört aber zum Profigeschäft und man gewöhnt sich daran. Meine Popularität hält sich noch in Grenzen, deshalb ist sie mir nicht lästig.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Du hast es in die 2. deutsche Bundesliga geschafft. War es immer schon dein Traum Fußballprofi zu werden? Oder was wäre Marco Caligiuri heute ohne den Fußball? Vielleicht Dr. Caligiuri oder der Fliesenleger &#8230;. ?</p>
<p><strong>Marco Caligiuri: </strong>Ich wollte schon als kleiner Junge Profifußballer werden, diesen Traum habe ich mir erfüllt. Bin zwar noch gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann, weiß aber nicht ob ich heute noch Lust auf diesen Job hätte.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Fußball ist für viele ein schönes Hobby. Macht Fußball noch Spaß, wenn man damit sein Geld verdient und jeden Tag auf dem Trainingsplatz steht?</p>
<p><strong>Marco Caligiuri:</strong> Ich denke es würde jedem Spaß machen mit seinem Hobby Geld zu verdienen.</p>
<p><strong>meinsbh.de: </strong>Wie gehst du mit der ständigen Wechslerei um. Vor zwei Jahren noch Stuttgart, dann Duisburg und jetzt nach Bayern zu Fürth. Ist es für dich schwierig jedes mal Freunde und Bekannte zurückzulassen. Ist es einfacher als bekannter Fußballspieler Kontakte zu knüpfen?</p>
<p><strong>Marco Caligiuri: </strong>Hatte bisher noch keine Probleme damit, hoffe es wird auch so bleiben. Bin eigentlich auch ein ganz einfacher Typ.</p>
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